Freitag, 31. Oktober 2008

Happy Halloween

Ich muss auch noch meinen Senf dazugeben:

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Irrtum: Leichte Schläge auf den Hinterkopf fördern das Denkvermögen

Tatsache: Das Gegenteil ist der Fall. Wissenschaftler der Universität Helsinki fanden bei Untersuchungen an Sportlern, die gelegentlich eins auf die Mütze bekommen, wie Profiboxer oder kopfballstarke Fußballspieler, heraus, dass Schläge auf den Kopf nicht nur zu einer leichten Gehirnerschütterung führen können, sondern auch zu feinen Rissen im Gehirn.

Erinnerungsvermögen, Konzentration und Denkgeschwindigkeit werden dadurch messbar beeinträchtigt. Allerdings sind die Defizite recht schnell wieder verschwunden. Sportler, die sich mit einem Helm schützen, zeigten bei den Tests keine derartigen Symptome - auch wenn es relativ rau zuging, wie z. B. beim American Football.
Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden. Als Anfang kauft
er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100
Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.

Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte
Nachricht mit: "Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht
tot umgefallen." Meint Chuck: "Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld
zurück. "Geht nicht", eröffnet ihm der Farmer. "Ich habe das Geld gestern
bereits für Dünger ausgegeben."

Chuck überlegt kurz. "Na dann", fängt er an, "nehme ich das tote Biest
trotzdem." "Wozu denn?" fragt der Farmer. "Ich will es verlosen", erklärt
ihm Chuck. "Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!", staunt der Farmer.
Doch Chuck antwortet: "Kein Problem! Ich erzähl' einfach keinem, dass es
schon tot ist..."

Monate später laufen sich Chuck - fein in Anzug und schicken Schuhen - und
der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: "Chuck! Wie lief's
denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?"

"Spitze", erzählt ihm Chuck. "Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar
verkauft und meine ersten 1'000 Dollar Profit gemacht."

"Ja... gab's denn keine Reklamationen?" "Doch - vom Gewinner", sagt Chuck.
"Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben."

Heute verkauft Chuck strukturierte Finanzprodukte bei einer Investmentbank.
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Kurt Tucholsky, 1930, veröffentlicht in "Die Weltbühne" (!)

Samstag, 25. Oktober 2008

Haben will....



Das wäre doch mal ne Idee für das Weihnachtsfest, oder?

MRGLRLGLRNRLRHRLRL...

Sonntag, 12. Oktober 2008

Taschen-Nähkurs

Gestern war ich mit einer Kollegin in einem Taschen-Nähkurs beim Pfaff in Mannheim.
Von 10 bis 15 Uhr haben wir Stoffe zu geschnitten, gebügelt und natürlich genäht. Das Ergebnis seht ihr hier:



Sogar eine Handytasche hat mein neues Schmuckstück:


Nach den fünf Stunden war ich zwar fertich, aber glücklich, dass ich was schönes zustande gebracht habe. Vielleicht gibt es ja demnächst mal ne Jeanstasche zu bestaunen, diese hier ist schon ein bisserl zu hell.

Montag, 6. Oktober 2008

Populäre Irrtümer der Woche

Heute gefunden:

Alles was Sie immer schon ganz sicher wussten - oder ist es doch anders?

Irrtum: Zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser trinken

Tatsache: Nach jeder Tasse Kaffee sollte auch ein Glas Wasser getrunken werden, da Kaffee "treibt", so ein häufig gut gemeinter Rat. Es schadet zwar nicht, zu einer Tasse Kaffee auch ein Glas Wasser zu trinken, notwendig ist es aber auch nicht. Für viele Menschen leistet Kaffee einen wesentlichen Beitrag zur täglichen Gesamtwasserzufuhr. Er wird in die Flüssigkeitsbilanz einbezogen - wie jedes andere Getränk auch. Wegen seiner anregenden Wirkung auf Herz und Kreislauf sollte Kaffee nicht zum Durstlöschen verwendet werden. Bei einmaligem Genuss weniger Tassen Kaffee reichen 24 Stunden aus, um die geringe harntreibende Wirkung des Koffeins innerhalb von 3 bis 7 Stunden durch Gegenregulationsmechanismen zu kompensieren. Kaffee beeinflusst den Flüssigkeitshaushalt deshalb mittelfristig allein durch die mit dem Getränk zugeführte Wassermenge. Der in vielen Restaurants übliche Brauch, Kaffee mit einem Glas Wasser zu servieren, dient also nicht dazu, einen etwaigen Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Ebenso wie das Glas Wasser zum Wein soll es vielmehr den Gaumen „neutralisieren“ und die Geschmacksnerven empfänglich für den Genuss des nächsten Schlucks Kaffee machen.

Sonntag, 5. Oktober 2008

Endlich Stoffmarkt in Mannheim

Heute, an meinem (leider) letztem Urlaubstag war ein Ausflug nach Mannheim auf den holländischen Stoffmarkt angesagt:


Wie Ihr seht, war viel los und es gab viel zu bestaunen.

für mich gab es in der riesigen Auswahl an Stoffen, Gardinen und Garnen auch was kleines *grins*:

° einen schwarzen Hosenstoff mit helleren blauen Streifen
° einen braunen Hosenstoff mit Streifen
° einen dunkelblauen und
° einen dunkelbraunen (sieht man leider auf dem Foto - dank des Blitzes - nicht so richtig) Satinstoff.

War insgesamt ein schöner Ausflug nach Mannheim - trotz meines Schnupfens *jammer*

Was mich allerdings etwas besser genesen lassen wird, war dieses Plakat:

Also dann, wir sehen uns am 9. November!!!

Donnerstag, 2. Oktober 2008

viva la mexico

Olla chicas, hier Nettys neue Kopfbedeckung:



Liebe Grüße an Haelia, Farady und Dioltach!

(jetzt fehlt nur noch ein Kaktus *grins*)

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Wo das wohl wieder aufgenommen wurde *grins*?


Radiosender

Wer hört net gern Radio, umso schöner ist es, wenn man sie direkt am PC hören kann. Hier ne kleine Aufstellung mit meinen Sendern, die ich gern höre:

SWR 1 RP

SWR 3

Radio Regenbogen


Radio RPR 1

Rockland Radio

Radio FFH

Wenn ihr noch ein paar schöne Sender wisst, könnt ihr mir ja bescheid geben.